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Stadt der Hoffnung/City of Hope (AT)

"Wenn jeder alles von dem anderen wüsste, es würde sich jeder gern und leicht verzeihen. Es gäbe keinen Stolz mehr, keinen Hochmut."

(Hafis, pers. Dichter, 14. Jh.)  

STADT DER HOFFNUNG/CITY OF HOPE (AT) ist ein inklusives Kinofilmprojekt für Jugendliche, Junge Erwachsene, Menschen mit Migrationshintergrund und Menschen mit Behinderungen, die Lust haben an der Seite von Filmprofis an dem kompletten Herstellungsprozess teilzuhaben. Der Film ist eine Anthologie aus vier Episoden mit einer Gesamtlänge von 120 Minuten. Er wird 2018  gedreht und in einer regionalen Kinotour in Münster, Ahlen und Coesfeld uraufgeführt.

Der Coming-of-Age Film behandelt die Identitätssuche von SELMA (18), SELINAY (18), ELIYAS (20) und ENVER (15) und entfaltet so ein Kaleidoskop aus ortsspezifischer Gegenwartsgeschichte des Münsterlandes im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne. Alle vier Erzählstränge werden dort gedreht. Der Fokus liegt auf Ahlen und Umgebung. Wir tauchen in ihren sozialen Mikrokosmos ihrer migrantischen Lebenswelten. Über die audiovisuelle Verbindung von Innen- und Außenräumen wird regionale Gegenwartskultur privater und öffentlicher Kulturräume, insbesondere noch zum Teil fremder Kulturen sichtbar, wie z.B. die islamische oder aramäische Kultur.

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“Eine große Geschichte ist jene, die unser Schweigen entfaltet, egal wie: zärtlich oder brutal.”

(Julia Jacob, Creative Producer)

Die “Dein Augenblick!” Schreibwerkstatt geht in die 3. Runde

Im Fokus steht weiterhin die partizipatorische Entwicklung von Filmgeschichten als inklusiver und interkultureller Begegnungsraum zum Zwecke der sozialen Teilhabe und Chancengleichheit.

In diesem dritten Projekt soll die individuelle Förderung des Einzelnen noch stärker im Mittelpunkt stehen, der Sozialraum im Münsterland anhand seiner Ortsspezifika kennengelernt, Spiel- und Drehorte recherchiert und die Filmgeschichten in einen zusammenhängenden Handlungsablauf gefasst werden.

Warendorfer Geschichten, Schreibwerkstatt - Schreibende Hände

Gefördert durch das Landesjugendamt Westfalen